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[ Face Of The Day ] A Day In Autumn

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Man glaubt es kaum, aber ich habe es tatsächlich endlich mal geschafft mein meist getragenes Make-Up im Herbst zu fotografieren. Ihr glaubt gar nicht wie aufwändig es ist jeden Arbeitsschritt zu fotografieren! So lange habe ich zum Schminken noch nie gebraucht. Und dann hab ich am PC gemerkt, dass man auf den Bildern gar nicht alles so erkennt, wie man es erkennen sollte, was bei Hautunreinheiten eine tolle Sache ist und mich nervt, wenn ich die zweite Farbe am Lidschatten nicht erkenne, also hoffe ich ihr habt eine blühende Phantasie und könnt euch vorstellen, wie es aussehen soll ;)


Ich fange an mit einem frisch gewaschenen und eingecremten Gesicht. (Falls ihr dazu auch einen Post wollt, schreibt es in die Kommentare!) Wenn alles schön eingezogen ist, benutze ich meinen Smashbox Photo Finish Foundation Primer, den ich sehr sehr liebe. Er hinterlässt ein tolles Gefühl auf der Haut und bereitet sie super für die Foundation vor. Ich würde ihn allerdings nicht jeden Tag benutzen, weil ich denke, dass er dann die Poren verkleben würde. Zur täglichen Anwendung würde ich eher den Primer gegen Unreinheiten nehmen (ist glaub ich bläulich).


Als nächstes benutze ich die L'Oréal Paris Nude Magique Eau de Teint Foundation in 120 Pure Ivory. (Ich weiß auch nicht, wieso ich auf dem oberen Bild so gelb aussehe, ich bin eindeutig der größte Belichtungsprofi.) Ich verblende die Foundation mit der Real Techniques Multi Task Brush. Das Einarbeiten dauert etwas länger, aber das Finish ist super natürlich.
Danach nehme ich den Garnier BB Cream Miracle Skin Perfector Augen Roll-On gegen meine Augenringe und arbeite danach alle Rötungen, gegen die die Foundation nicht ankam, mit meinem Maybelline Fit Me Concealer in der Farbe 10, weg. Verblendet wird das ganze mit dem Ebelin Make-Up Ei.


Als nächstes trage ich Augen- und Lippenprimer auf. In diesem Fall habe ich für die Augen die Kiko Eye Base benutzt, auf den Lippen trage ich den MAC Prep+Prime.
Die Augenbase kann man sich theoretisch sparen, denn das Color Tattoo von Maybelline macht auch ohne einen super Job. Hier habe ich 35 - On and on Bronze über das ganze Lid mit dem Urban Decay Shadow Pinsel aus der Naked 1 Palette benutzt. In der Augenfalte und am äußeren Drittel des Auges trage ich den MeMeMe Dew Pot in Autumn Smoulder 4 mit dem Sigma E40 - Tapered Blending Pinsel auf und verblende dann mit einem sauberen Zoeva Crease Pinsel.
Um die Creme-Lidschatten beide trocknen zu lassen, benutze ich erst einmal meinen Sleek Blush in Mirrored Pink 846 aus der Aqua Collection. Zum Auftragen benutze ich die Sigma F40 Large Angled Contour Brush.


Zum Highlighten der Augeninnenwinkel und der Augenbrauen nehme ich momentan sehr gerne den Catrice Made to Stay Highlighter Pen in 010 Eye Like!
Meinen Lidstrich ziehe ich mit dem Smashbox Limitless Liquid Liner Pen in Jet Black. Einfach ein ganz normaler, nicht zu dicker Strich, kein Wing, nichts Besonderes. Für die Wimpern benutze ich eigentlich fast ausschließlich die Helena Rubinstein Lash Queen Feline Black Mascara.
Die Augenbrauen ziehe ich mit dem MUA Pro-Brow Kit und dem MAC 266 nach.


Jetzt zu meinem liebsten Part: Den Lippen. Als Grundierung haben wir ja den MAC Prep+Prime benutzt, der nun ein bisschen Zeit hatte einzuziehen, dann nehme ich den Topshop Lip Crayon in der Farbe Suspect, obendrauf kommt der IsaDora Matt Lippenstift  in 05 Femme Fatale.

Und fertig :)



So sieht das Ganze dann zum Schluss aus. Für die Herbst/Winter Saison mag ich das Make-Up super gerne und trage es am Liebsten. Außerdem passt so gut wie jedes Outfit dazu.
Als Erzieherin kann ich nicht wirklich stark geschminkt auf die Arbeit gehen und meinen Lippenstift-Tick nur am Wochenende ausleben, allerdings würde ich diesen Look mit einem Nude-farbenen Lippenstift auch auf der Arbeit tragen... wenn ich morgens so früh aus dem Bett kommen würde, dass ich Zeit hätte mehr als nur Mascara aufzutragen ;)

Wie ich meine Pinsel wasche

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Die Pinselreinigung ist ein lästiges Übel, das ich viel zu oft vor mir herschieben und viel zu selten wirklich durchführe. Wenn einer meiner Pinsel dreckig ist und ich ihn schnell benutzen möchte, reinige ich ihn meistens mit meinem BareMinerals Quick Change Brush Cleaner Spray (HIER erhältlich, übrigens gibt es auf beautybay.com momentan 10% Rabatt auf alles!). Ab und zu kann ich mich dann aber doch dazu überreden und nehme mir immerhin die Pinsel, die es wirklich mal nötig haben.


Ihr braucht dazu:

  • dreckige Pinsel
  • etwas zum Aufbewahren (am besten etwas, das auch feucht werden kann)
  • Babyshampoo oder Pinselshampoo
  • Brush Guards
  • ein Handtuch
  • ein Waschbecken oder irgendetwas, aus dem Wasser läuft ;)
Wie ihr sehen könnt, benutze ich das billige dm-Babyshampoo. Die Brush Guards habe ich von HIER.


Ich feuchte dann meine Hand an, benutze pro Pinsel relativ wenig von dem Shampoo, halte dann die Borsten des Pinsels unter Wasser und reibe den Pinsel mit sanften, kreisenden Bewegungen über meine Handfläche. Das ganze wiederhole ich so lange, bis der Schaum sich nicht mehr verfärbt. Danach wird der Pinsel gut ausgewaschen. Achtet dabei darauf, dass ihr nicht unbedingt den ganzen Pinsel nass macht. Vor allem zwischen dem Stiel und der Metallverbindung (das hat bestimmt einen anderen Namen) sind die Pinsel empfindlich, wenn sie feucht werden.
Den Stiel trockne ich direkt ab, dann lege ich alle sauberen Pinsel auf dem Handtuch aus.


Im Vorher - Nachher Vergleich sieht man gut, wie schön sauber die Pinsel jetzt alle aussehen.
Nun tendieren sie aber dazu leicht auszufransen und das Wasser kann nicht ablaufen, wenn sie nur auf dem Handtuch rumliegen. Dafür gibt es die Brush Guards. Hauptsächlich sind sie dazu gedacht, dass die Pinsel eben NICHT ausfransen, sondern ihre ursprüungliche Form auch nach dem Waschen behalten. Man zieht sie vom unteren Ende des Stiels einfach nach oben. Ich lasse dann ein ganzes Stück Platz oben frei. Warum werdet ihr gleich sehen.


Der Spaß sieht dann so aus. Für die ganz dünnen Pinsel habe ich leider keine Brush Guards. Sie fransen zwar eher weniger aus, aber da ich die Pinsel jetzt auf dem Kopf lagere, damit das Wasser nach unten hin ablaufen kann, müssen diese eben auf dem Handtuch trocknen.
Ja, genau richtig gelesen, ich drehe die Pinsel jetzt falsch herum. So läuft das Wasser nämlich nicht in die Metallverbindung oder an den Stiel und schützt damit den Kleber und vermindert die Gefahr vor Rost (Außer der Pinsel ist komplett aus Plastik, da rostet sicher nichts xD).


Der Behälter, in dem ich sie momentan stehen habe ist, zugegebener Maßen, etwas ungeeignet. Deswegen werde ich sie jetzt in ein Glas umlagern, da kann auch ruhig das Wasser abtropfen.

Ich bin froh, dass ich nicht alle meine Pinsel gleichzeitig waschen muss, so viele Brush Guards habe ich nämlich gar nicht, und außerdem wäre ich dann ewig beschäftigt.

Wie reinigt ihr eure Pinsel? Und wie oft? Macht ihr das gerne, oder ist es für euch auch so lästig?

Meine liebste Lippenpflege

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Wer kämpft im Winter nicht mit trockenen, rissigen Lippen? Auch das regelmäßige einschmieren mit Lippenbalsam scheint nur mäßig den gewünschten Effekt zu erzielen und die Hautfetzen, die sich lösen sehen vor allem unter knalligem Lippenstift alles andere als schön aus.
Aber für alles gibt es eine Lösung, und meine sieht wie folgt aus:

  • Als erstes gehe ich nach dem Zähneputzen mit der Zahnbürste über die Lippen, um die groben Hautreste zu entfernen  Das macht schon mal den Großteil der Arbeit aus und danach fühlen sich die Lippen relativ geschmeidig an. Leider hält das nicht wirklich lange für mich an, deswegen geht mein Lippenprogramm danach noch weiter.
  • Danach benutze ich den Lush Bubblegum Lip Scrub. Regulär kostet die 25 ml Version 8,95 €, ich habe meinen im Dezember zum halben Preis im Winterausverkauf bekommen.
    Viele beschweren sich, dass der Preis viel zu teuer für so ein kleines Bisschen ist und dass der Lip Scrub viel zu schnell leer geht. Aber seien wir mal ehrlich: Das Zeug ist zwar super lecker, aber einfach nicht zum Essen gedacht. Und wenn man es nur dafür benutzt, wofür es hergestellt wurde, dann reichen die 25 ml auch eine ganze Zeit lang aus. Ich benutze meinen Lip Scrub jetzt seit 4 Monaten und habe nicht mal 1/4 verbraucht. (Haltbar ist mein Lip Scrub noch bis 03/08/13... jetzt muss ich mich aber ranhalten!)

  • Nachdem mein Lippenpeeling alle Hautreste entfehrnt hat und dank Bio-Jojobaöl meine Lippen Babyweich sind, warte ich meistens ein paar Minuten, bis das Ganze eingezogen ist, bevor ich mein Lippenbalsam verwende.
    Ich glaube Lippenpflegestifte sind so ziemlich das erste, was man sich an Kosmetik in seinem Leben zulegt und dementsprechend habe ich schon viele verschiedene Marken ausprobiert. Von Labello halte ich nicht ganz so viel und meinen Lieblings-Blistex gibt es nicht mehr (er war grün und hat ein angenehmes, frisches, minziges Prickeln auf den Lippen hinterlassen) was mich lange mit dem Classic Blistex zurück lies, den ich auch immer noch immer in der Jackentasche dabei habe. Aber nichts geht über die Lippenpflegestifte von Yves Rocher! Hydra und Repair in Kombination miteinander (Hydra Tagsüber, Repair nachts) machen die gepflegtesten Lippen, die man überhaupt haben kann! Und wenn ich mich recht entsinne, habe ich für einen Stift nicht mal 2€ bezahlt.

  • Wenn ich nichts Besonderes vorhabe, dann endet meine Lippenpflege hier meistens schon, aber wir gehen jetzt einfach mal vom Fall aus, dass ich auch Lippenstift benutzen möchte.
    Lange Zeit habe ich nach einer Lösung gesucht, um auch knallige Farben ohne Schönheitsfehler tragen zu können. Jedes mal, wenn ich knalligen Lippenstift auftrage, egal wie geschmeidig sich meine Lippen anfühlen, zeigen sich viele Unebenheiten und wenn der Lippenstift nach einiger Zeit anfängt sich abzutragen, sieht es einfach nur noch unschön aus.
    Dann habe ich von Lippen-Base gehört (dass ich da nicht selbst drauf gekommen bin, es gibt Primer und Base ja schließlich für alles...) und direkt in den nächsten Douglas gefahren, wo ich erstmal vergeblichst alleine gesucht habe und sogar am MAC-Stand einfach darüber hinweg gesehen habe.
    Meine Arbeitskollegin (mit der ich dort war)  kam dann auf die glorreiche Idee einfach nach zu fragen und siehe da. Sie hatten genau zwei verschiedene Marken zur Auswahl. Einmal die Lippenbase von Artdeco (um die 12 €) und den MAC Prep+Prime (17,50 €). Und beide waren noch genau einmal da.
    Auf Empfehlung der netten Douglas-Mac-Dame hin, habe ich dann den MAC Prep+Prime genommen  und muss sagen: Das Geld ist gut investiert!
 

  • Fältchen werden ausgebessert und aufgefüllt und die Lippen wirken viel ebenmäßiger. Außerdem hält der Lippenstift länger und leuchtet ein kleines bisschen mehr als ohne den Prep+Prime.
    Den Lippenprimer lasse ich auch erstmal einwirken, bis er nicht mehr ganz so cremig auf den Lippen ist, bevor ich dann Lippenstift auftrage.
  • Wenn sich die Lippen dann relativ trocken anfühlen, gebe ich meistens eine dünne Schicht Puder darüber, bevor ich den Lipliner und Lippenstift benutze. Bei intensiven Rottönen benutze ich den Lipliner (am Besten in der selben Farbe ;)) auch auf der ganzen Lippe als Grundlage.

Wenn man danach nicht die perfekten Lippen hat, dann weiß ich auch nicht. Vielleicht gibt es für die einzelnen Produkte auch jeweils nochmal einen extra Blogpost. Mal sehen.

Ich hoffe ich konnte wem auch immer mit meiner Lippen-Routine ein bisschen weiterhelfen und hier gibt es nochmal die Links zu den einzelnen Produkten:


Perfekte Nägel

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Soweit ich zurück denken kann, kaue ich an meinen Nägeln. Mit den Jahren habe ich alles versucht. Von Nagelhärtern, über Nagellack  mit ekligem Geschmack, bis hin zu Biotintabletten war alles dabei, aber nichts hat je wirklich geholfen. Tatsächlich habe ich es einige Zeit geschafft aufzuhören, was aber meine Nägel nicht wirklich länger hat werden lassen.

Jetzt sollte man dazu sagen, dass das jahrelange Kauen meinen Nägeln nicht unbedingt gut getan hat. Sie sind dünn und brüchig. Sie reißen ein, sie  lassen sich verbiegen, die oberste Schicht reißt weg, das Nagelbett ist sehr kurz und wenn sie es dann doch mal geschafft haben etwas länger zu sein biegen sie nach oben weg.

Nachdem meine beste Freundin mir also zu Weihnachten einen Gutschein im Nagelstudio ihres Vertrauens geschenkt hat, habe ich mich für ca. zehn Wochen an künstlichen Nägeln versucht. Sie sahen natürlich aus, und das war mir das Wichtigste daran, denn Kunstnägel, die wie Kunstnägel aussehen gefallen mir im Normalfall überhaupt nicht.
Nach dem ersten Besuch hatte ich Tips drauf, die Nägel waren an sich aber trotzdem sehr kurz (auf eigenen Wunsch), da ich Angst hatte beim Gitarre spielen Probleme zu kriegen, und auch, weil ich es anders auch gar nicht gewohnt war. Nach vier Wochen waren die Nägel ein gutes Stück raus gewachsen, mit der Länge kam ich aber trotzdem noch sehr gut klar. Im Nagelstudio wurden die Tips dann abgemacht und meine Naturnägel wieder runter gefeilt. Danach hatte ich also wieder kurze Gelnägel.

Nachdem diese nun nach und nach das Geistliche gesegnet haben (nach sechs Wochen hatten die Nägel eine gute Eigenlänge), habe ich mich dazu entschlossen mir keine Gelnägel mehr machen zu lassen und stattdessen zu versuchen nicht mehr an den Nägeln zu kauen, was sich als relativ einfach erwies. Was dafür schwieriger war, war die Nägel in ihrer Länge zu belassen, denn wie erwartet sind sie allesamt eingerissen.

Auf Empfehlung meiner Arbeitskollegin habe ich mir dann also dieses kleine Wundermittelchen hier gekauft:

Sally Hansen Miracle Cure Strengthener
Und seien wir mal ehrlich, am Anfang dachte ich "Als hätte ich nicht schon genug Nagelhärter ausprobiert!"

Gekauft habe ich den Sally Hansen Miracle Cure bei Müller für satte 9,99 €. Jeden Cent wert.

Ich kannte davor Sally Hansen Produkte überhaupt nicht und auch jetzt habe ich keine Ahnung, was Sally Hansen sonst noch so für Wundermittel verkauft, aber damit werde ich mich in naher Zukunft sicher auseinandersetzen. Die Marke ist wohl aus Amerika und dort auch sehr bekannt (und wahrscheinlich nur halb so teuer!).

Die Flasche ist etwas Größer als normale Nagellackflaschen. Der Inhalt beträgt 13,3 ml und der Lack ist transparent und lässt sich gut auftragen. Es dauert ein bisschen, bis er wirklich trocken ist und dann kriege ich es irgendwie nicht hin ihn ohne einen ganzen Haufen sich bildender Bläschen aufzutragen. Am Anfang sieht alles ganz toll aus und dann sinkt das Produkt richtig in die Nägel ein (was ich toll finde) aber bildet eben diese kleinen Bläschen. Vielleicht liegt das aber auch noch an den Rückständen meiner Gelnägel, die ich nicht weg bekomme. Wenn die ersten Schichten schon vom Nagel abgerissen sind, versiegelt der Lack das Ganze und verhindert weiteres Einreißen. Man soll das Ganze alle zwei Tage wiederholen und kann ganz normal seinen farbigen Lack darüber lackieren.

Ich will jetzt hier nicht aufzählen, was das Produkt alles verspricht, aber was es kann ist auf alle Fälle:
  • die Nägel härten
  • vor Einreißen bewahren
  • schon eingerissene Nägel versiegeln
  • dem Nagel Feuchtigkeit spenden
Und das alles nach einer knappen Woche. Ich brauche mir jetzt auf jeden Fall keine Gedanken mehr um einreißenden Nägel machen, das Kauen hat sich auch erledigt und mit Sally Hansen schaffe ich es sicherlich auch noch meine Nägel richtig schön zu züchten, sodass ich sie auch ohne farbigen Lack ganz natürlich tragen kann :)

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